Salzburgfahrt 4a

Am dritten Juni war es endlich so weit, drei sehr aufregende Tage in Salzburg begannen. Nach einer lustigen Zugfahrt, fuhren wir mit dem O-Bus zur Jugendherberge nach Aigen. Doch leider durften wir nicht gleich in die Zimmer, sondern fuhren weiter in die Stadt. Wir marschierten durch die Getreidegasse und sahen Mozarts Geburtshaus, das kleinste Haus der Welt, den Residenzplatz, den Mozartplatz und den Domplatz. Mit der Festungsbahn ging es hinauf zur Festung Hohensalzburg. Alle bekamen einen Audio Guide, mit dem wir die Festung besichtigen durften, das war echt cool! Mit großem Interesse erkundeten wir die alten Gemäuer, bis zum Reckturm hinauf. Von dort aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht über die Stadt Salzburg. Anschließend besichtigten wir den Friedhof St. Peter und die Katakomben. Auch der Salzburger Dom wurde von uns genauer unter die Lupe genommen und wir lösten ein Domquiz. Müde fuhren wir zurück in die Jugendherberge. Am zweiten Tag fuhren wir nach einem ausgiebigem Frühstück wieder in die Innenstadt. Dort durften wir in die alte Residenz. Wir sahen uns die Räume und Möbel genauer an und konnten sehen, wie die Erzbischöfe früher lebten. Zum Schluss bekamen wir noch einen Plan von der Residenz und durften dazu unser eigenes Siegel gestalten. Später spazierten wir noch zum Mirabellgarten, wo es besonders lustig zuging, als wir im Heckenlabyrinth fangen spielten. Mit der "Amadeus" fuhren wir über die Salzach, bis nach Hellbrunn und es hieß: Auf zu den Wasserspielen. Das Wasser spritze uns nass bis auf die Haut und wir lachten und kreischten vor Begeisterung. Zum Glück konnten wir uns an der Sonne trocknen und gingen weiter in den Zoo. Besonders gut gefielen uns dort die Affen, Bären, Flamingos, Nashörner und die jungen Ziegen. Mit dem Schiff fuhren wir wieder zurück zur Jugendherberge. Am dritten Tag verließen wir Salzburg und fuhren mit dem Bus zum Salzbergwerk auf den Dürrnberg. Der Grubenhunt, ein kleiner Zug, brachte uns tief in den Berg hinein, wir kamen sogar nach Deutschland, ganz ohne Pass. Dort erfuhren wir allerlei Wissenswertes über den Salzabbau. Das Beste waren natürlich die beiden Rutschen und die Fahrt mit einem Schiff über den Salzsee. Wieder am Tageslicht, mussten wir leider die Heimreise antreten. In Zell am See angekommen, hieß es dann:

"Die Salzburgfahrt war echt super!"